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File: 150 Jahre Gustav Klimt
Description: Sonderausstellungen 2012
Author: Gerhard Kreutzer
Date: 2012-02-07 16:01
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150 Jahre Gustav Klimt


klimt

Am 14. Juli 2012 wäre Gustav Klimt 150 Jahre alt geworden. Der bedeutendste Maler Österreichs schuf mit Adele Bloch Bauer I. das viertteuerste Gemälde der Welt. "Der Kartenspieler" von Paul Cézanne, Paul Jackson Pollocks Gemälde No. 5, 1948 und "Woman III" von Willem de Kooning erreichten einen höheren Preis.


Klimt trug sich mit seinem Werk Adele Bloch Bauer II. noch ein zweites Mal in die Top10 Rangliste der teuersten Gemälde ein.


Anlässlich seines Jubiläums wird Wien zum Nabel der Kunstwelt. Nicht weniger als 10 Ausstellungen seiner Werke buhlen 2012 um Ihre Aufmerksamkeit.


Die sehenswerte Ausstellung Gustav Klimt/Josef Hoffmann Pioniere der Moderne läuft noch bis 4.3.2012 im Unteren Belvedere. Ab 12.7. widmet das Obere Belvedere Klimt eine Sonderausstellung.


Im Kunsthistorischen Museum wird ab 14.2. Klimts Schaffensperiode von 1886 bis 1897 beleuchtet. Weiters werden erstmals Klimt-Führungen zu den Fresken im Stiegenhaus angeboten.


Einen persönlichen Einblick in Klimts Leben versucht das Leopoldmuseum ab 24.2. mit Briefen, Fotoaufnahmen und Ansichtskarten des Künstlers zu geben.


Anhand von Zeichnungen vermittelt die Ausstellung der Albertina ab 14.3. einen tiefen Einblick in die Arbeitsmethoden Klimts.


Das MAK widmet ab 21.3. den Entwürfen zum Mosaikfries im Palais Stoclet eine Sonderausstellung.


Das Wien Museum zeigt ab 6.5. seine stolze Sammlung. Neben vielen Zeichnungen werden auch einige Gemälde wie z.B. das Porträt Emilie Flöge zu sehen sein. Weiters werden Plakate und Druckerzeugnisse, die Totenmaske, der Arbeitskittel und ein Abguss seiner rechten Hand zu sehen sein.


Weitere Sonderausstellungen zu Gustav Klimt sind im Österreichsichen Theatermuseum ab 10.5., im Künstlerhaus ab 6.7. und im Österreichischen Museum für Volkskunde ab 25.5. zu besuchen.


Das Beethovenfries in der Secession oder die Deckenfresken im Burgtheater sind permanent zu sehen.





Wer schon neugierig geworden ist, kann seiner Vorfreude auf der Kunstseite zeno.org freien Lauf lassen.
www.zeno.org

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