Am 7. Juni geben die Wiener Philharmoniker
ein Open-air Konzert vor dem Neptunbrunnen im Schloßpark Schönbrunn. Während im Musikvereinssaal Karten für das Neujahrskonzert begehrte Mangelware sind, ist der Eintritt frei. Das Konzert beginnt um
21Uhr.
Da keine Platzreservierungen angenommen werden, empfiehlt sich
eine frühzeitige Anreise.
Die Wiener Philharmoniker haben den Dirigent Gustavo Dudamel
aus Venezuela für die Leitung des Programmes
ausgewählt. Am Spielplan stehen Pyotr I. Tschaikowsky:
Polonaise aus der Oper "Eugen Onegin", op. 24.
Modest Mussorgsky:
Tanz der persischen Sklaven aus der Oper "Chowanschtschina"
Alexander Borodin:
Polowetzer Tänze aus der Oper "Fürst Igor"
Claude Debussy:
La Mer
Richard Strauss:
Tanz der Sieben Schleier aus der Oper "Salome", op. 54
Amilcare Ponchielli:
Stundentanz aus der Oper "La Gioconda"
Ausführliche Informationen zum Sommernachtskonzert
Schönbrunn finden Sie unter www.sommernachtskonzert.at
Die monatelange Vorbereitung ist abgeschlossen, das
Trainingsprogramm wurde professionell mit Pulswächtern und
Navigationshilfen begleitet und die Ergebnisse fein säuberlich
in der Trainingsdatenbank verarbeitet. Zufälle sind
unerwünscht, so wenige Stunden vor dem sportlichen
Jahreshighlight. Erlittene Qualen, Kränkungen, Niederlagen
weichen ebenso wie Ängste und Selbstzweifel dem
Zweckoptimismus und dem Glauben an sich selbst. Euphorisch
werden hochgesteckte Ziele formuliert. Schließlich geht es um
die persönliche Bestmarke und die breite Brust im Freundes-
und Kollegenkreis.
Jetzt gibt es kein zurück mehr, keine Ausreden, kein
Verletzungspech. Sogar das Wetter spielt mit, wenn die
Wetterfrösche des ZAMG nicht irren. Schwacher Wind und 12 bis
14° C halten den Aktivitätslevel der
Schweißdrüsen im grünen Bereich. Ein Blick
in die Annalen des Vienna City Marathons läßt
Hoffnung auf einen neuen Streckenrekord aufkeimen. Der Kenianer Abel
Kirui lief im Jahr 2008 schneller als alle anderen und hält
mit 2:07:38 Stunden den Wienrekord. Im Starterfeld finden sich nicht
weniger als 10 Topathleten deren Bestmarken verdächtig nahe an
diese Zeit heranreichen. Die schnellsten österreichischen
Beine hat immer noch der 3-fache Marathonsieger Gerhard Hartmann, der
im Jahr 1986 eine Siegerzeit von 2:12:22 Stunden erreichte.
Die schnellste Frau beim Wienmarathon war im Jahr 2000 die
Italienerin Maura Viceconte mit einer Zeit von 2:23:47 Stunden. Andrea
Mayr blieb im Jahr 2009 43 Sekunden über ihrer
persönlichen Zielzeit von 2:30 Stunden. Dennoch
österreichischer Rekord.
Das spannendste Rennen wird jedoch ein Zweikampf zwischen Mann und
Frau. Beim CATCH ME IF YOU CAN Halbmarathon messen sich die besten
Langstreckenläufer der Welt. Auf der einen Seite der fast
39-jährige, Halbgott der Langstrecke, 26-facher
Weltrekordhalter, 2-facher Olympiasieger und 4-facher Weltmeister
über 10.000m, sowie Weltrekordhalter im Marathon bis 2011 mit
2:03:59 Stunden (Berlin). Seine Halbmarathonbestmarke liegt derzeit bei
58:55 Minuten. Sein Name Haille,
Körpergröße 164cm, Gewicht sehr leicht.
Verständlich, dass seiner Konkurrentin ein kleiner Vorsprung
eingeräumt wird, um eine Entscheidung auf der Zielgeraden zu
ermöglichen. Die Häsin in diesem Fangspiel ist die
amtierende Weltrekordhalterin im Marathon mit 2:15:25 Stunden.
Sie hat 3x den London und ebenso oft den New York-Marathon gewonnen.
Die Weltmeisterin wird ihre langen Beine für die
entscheidenden Haken einsetzen um dem Jäger zu entkommen. Ihr
Name Paula, Körpergröße 173cm, Gewicht 54
kg, 38 Jahre.
Im Ziel werden über 35.000 Laufbegeisterte wissen,
dass es sich ausgezahlt hat, auch wenn die Gedanken an den
nächsten Vienna City Marathon vorerst ausgeblendet
werden.
Neben dem Marathon werden der Anker Halbmarathon und
der telering
Staffelmarathon ausgetragen. Weiters werden der Coca Cola
Juniormarathon über
4,2
km und die Coca Cola Kids Challenge für die kleinsten Helden
zwischen 6 und 10 Jahren veranstaltet.
Streckenplan (pdf) der
offiziellen Vienna City Marathon Webseite
Am 14. Juli 2012 wäre Gustav Klimt 150 Jahre alt geworden. Der bedeutendste Maler Österreichs schuf mit Adele Bloch Bauer I. das viertteuerste Gemälde der Welt. "Der Kartenspieler" von Paul Cézanne, Paul Jackson Pollocks Gemälde No. 5, 1948 und "Woman III" von Willem de Kooning erreichten einen höheren Preis.
Klimt trug sich mit seinem Werk Adele Bloch Bauer II. noch ein zweites Mal in die Top10 Rangliste der teuersten Gemälde ein.
Anlässlich seines Jubiläums wird Wien zum Nabel der Kunstwelt. Nicht weniger als 10 Ausstellungen seiner Werke buhlen 2012 um Ihre Aufmerksamkeit.
Die sehenswerte Ausstellung Gustav Klimt/Josef Hoffmann Pioniere der Moderne läuft noch bis 4.3.2012 im Unteren Belvedere. Ab 12.7. widmet das Obere Belvedere Klimt eine Sonderausstellung.
Im Kunsthistorischen Museum wird ab 14.2. Klimts Schaffensperiode von 1886 bis 1897 beleuchtet. Weiters werden erstmals Klimt-Führungen zu den Fresken im Stiegenhaus angeboten.
Einen persönlichen Einblick in Klimts Leben versucht das Leopoldmuseum ab 24.2. mit Briefen, Fotoaufnahmen und Ansichtskarten des Künstlers zu geben.
Anhand von Zeichnungen vermittelt die Ausstellung der Albertina ab 14.3. einen tiefen Einblick in die Arbeitsmethoden Klimts.
Das MAK widmet ab 21.3. den Entwürfen zum Mosaikfries im Palais Stoclet eine Sonderausstellung.
Das Wien Museum zeigt ab 6.5. seine stolze Sammlung. Neben vielen Zeichnungen werden auch einige Gemälde wie z.B. das Porträt Emilie Flöge zu sehen sein. Weiters werden Plakate und Druckerzeugnisse, die Totenmaske, der Arbeitskittel und ein Abguss seiner rechten Hand zu sehen sein.
Weitere Sonderausstellungen zu Gustav Klimt sind im Österreichsichen Theatermuseum ab 10.5., im Künstlerhaus ab 6.7. und im Österreichischen Museum für Volkskunde ab 25.5. zu besuchen.
Das Beethovenfries in der Secession oder die Deckenfresken im Burgtheater sind permanent zu sehen.
Wer schon neugierig geworden ist, kann seiner Vorfreude auf der Kunstseite zeno.org freien Lauf lassen.
www.zeno.org
Am Hof und im Museumsquartier eröffnen die
Christkindlmärkte am 11.11.2011. Tags darauf schenken am
Rathausplatz und im Alten AKH Punschstände ein und
aus. Weihnachtsdüfte mischen sich ab 16.11. vom Maria
Thersienplatz in die kalte Wiener Luft und der Spittelberg verwandelt
sich ab 17.11. in einen winterlichen Kunsthandwerksmarkt. Wem die
Kälte schon in Stiefel und Handschuh gekrochen ist, kann ab
18.11. vorm Schloß Belvedere, ab 19.11. auch vorm
Schloß Schönbrunn, auf der Freyung oder vor der
Karlskirche einen Glühwein verkosten und sich von Innen
wärmen.
Wenn Sie sich entschließen, 7 von 10
Christkindlmärkten an einem Tag zu besuchen, Ihren
Blutzuckerspiegel in lichte Höhen zu katapultieren und dennoch
ein wenig Bewegung zu machen, können Sie nachstehenden
Rundgang wählen:
7 Weihnachtsmärktetour
Beginnen Sie vorsichtshalber im Weihnachtsdorf im Alten AKH
und pilgern Sie
stadteinwärts, die Alser Straße bis zur
Reichsratsstraße entlang. Werfen Sie einen Blick auf die
Votivkirche
und genehmigen Sie sich am Wiener Christkindlmarkt vorm Rathaus eine
Stärkung. Damit haben Sie den schwierigsten, weil
frequentiertesten, Teil hinter sich und können
entspannt auf die andere Seite des Ringes wechseln. Links am
Burgtheater vorbei biegen Sie in die Teinfaltstraße und
gelangen so zum Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung. Von hier
sind es nur wenige Schritte zum Adventmarkt Am Hof,
wo Sie am größten Platz der Stadt verweilen
können. Bevor Ihnen kalt wird spazieren Sie zur Bognergasse
und
über den Kohlmarkt zum Michaelerplatz. Bewundern Sie den von
Vater und Sohn Fischer von Erlach entworfenen Teil der Hofburg
und schreiten Sie stolz über den Heldenplatz und durch das
Burgtor. Vor Ihnen liegt nun der Maria Theresienplatz mit seinem
romantischen Weihnachtsdorf. Zu Ihrer Linken befindet sich das
Kunsthistorische und zu Ihrer Rechten das Naturhistorische
Museum.
Setzen Sie Ihren Rundgang fort und schon sind Sie im Winter im
Museumsquartier, dem vielleicht Coolsten, von Radio Superfly
beschallten, unter den
Weihnachtsmärkten. Über die Treppen, neben der
Stiftung Ludwig, gelangen Sie hinter das MQ
zur Breite Gasse, bzw. zur Siebensterngasse. Hier biegen Sie die
Stiftgasse rechts ein und schlendern durch verwinkelte Gassen durch den
Weihnachtsmarkt am Spittelberg.
Von hier führt der kürzeste Rückweg
von der Burggasse
zur Gardegasse und zur Faßziehergasse. Queren Sie die
Neustiftgasse und folgen Sie der Mechitaristengasse bis zur
Lerchenfelder Straße. Diese passieren Sie und gehen
stadtauswärts bis zur Lange Gasse, welche Sie dem Namen
entsprechend lange, bis zur Alser Straße folgen und an Ihrem
Ausgangspunkt dem Alten AKH ankommen. Die reine Gehzeit dieser Weihnachtstour
beträgt ca. 60 Minuten, bei 5 Kilometer Wegdistanz.
Am Sonntag, den 25.9.2011, veranstaltet das Bundesdenkmalamt
den Tag des Denkmals. Entdecken Sie, bei freiem Eintritt, was
sonst hinter verschlossenen Toren verborgen bleibt. Der heurige European Heritage Day steht unter dem Motto "Aus Holz" und so können Sie
einen oder mehrere der 33 historischen und kulturellen Zeugen,
wie z.B. den Dachstuhl der Hofburg, das Winterpalais von Prinz Eugen oder den Kuppelsaal der
Technischen Universität, bestaunen.
Zum Thema "Holz" wird auch ein Fotografiewettbewerb veranstaltet. Auf
die kreativsten Künstler warten schöne Preise.
Am 17.9.2011 kicken am Wiener Sportclubplatz, 1170 Wien,
Alszeile 19, ca. 200 Menschen für Spendengelder im Rahmen eines
großen Fußballturniers. Insgesamt 30 Mannschaften, laufen
teilweise
kostümiert, für den guten Zweck. Veranstalterin Mary
Lamaro freut sich über das bislang größte
Teilnehmerfeld. Spielten 2009 noch 18 Mannschaften, so sind es heuer
schon 30 begeisterte NGO und NPO´s, die um den
Reinerlös mitspielen.
Neben Toren werden aber auch Fanchoreografien,
Schlachtgesänge oder Kostüme zu den Spielpunkten
addiert. Tore von Frauen, Kindern und Eigentore werden doppelt
gezählt. Ein Spiel dauert 2x10 Minuten. Nach der Siegerehrung legen die Bands los.
Turnierablauf:
10h Begrüßung, Feldenkrais, Handshakes
10h30 Turnierbeginn
16h30 Tombola
17h Siegerehrung
17h30 Musikarbeiterinnenkapelle
18h Beginn der Konzerte
Das Rathaus und der Rathausplatz bieten vom 2.7.
bis 4.9.2011 ein stilvolles Ambiente für ein erlesenes
Konzertprogramm. Auf einer 230 m² großen
Leinwand (20 x 11,5m) werden Opern, klassische und Jazzkonzerte bei
Einbruch der Dunkelheit präsentiert. Dieses Jahr steht im
Zeichen des Operndirektors Gustav Mahler (100. Todestag), Franz Liszt
(200. Geburtstag) und Placido Domingo (70. Geburtstag).
Vom 5. bis 13.7. werden die 13. Europäischen Makkabi
Spiele ausgetragen. Gold, Silber und Bronze werden in 19
Bewerben unter 2.200 Athleten aus über 40
Ländern verteilt. Die Eröffnungszeremonie wird
am 6.7. am
Rathausplatz gefeiert.
Programm Juli
06.07.2011 ERÖFFNUNG DER EUROPÄISCHEN MAKKABI
SPIELE AM WIENER RATHAUSPLATZ
07.07.2011 ANTON BRUCKNER, SYMPHONIE NR. 5
08.07.2011 FIDELIO: LIVE AUS DER BAYERISCHEN STAATSOPER
MÜNCHEN
09.07.2011 DON PASQUALE
10.07.2011 DAS LAND DES LÄCHELNS
11.07.2011 CAVALLERIA RUSTICANA anschließend I
PAGLIACCI
12.07.2011 MAHLER 8 – SYMPHONIE DER TAUSEND
– DAS UNIVERSUM BEGINNT ZU TÖNEN UND ZU KLINGEN
13.07.2011 PLACE
14.07.2011 MADAME BUTTERFLY
15.07.2011 FRÜHLING IN WIEN 2010
16.07.2011 JAMIROQUAI PLAYS AVO SESSION BASEL
anschließend PAUL ANKA – ROCK SWING LIVE IN MONTREAL
17.07.2011 OPERAVOX – ANIMATIONSOPERN: DAS
RHEINGOLD, RIGOLETTO, TURANDOT
18.07.2011 NEDERLANDS DANS THEATER – BLACK &
WHITE BALLETS:
19.07.2011 MAHLER 9. SYMPHONIE
20.07.2011 CLARI
21.07.2011 SOMMERNACHTSKONZERT SCHÖNBRUNN 2006
22.07.2011 ZAREWITSCH: Seefestspiele Mörbisch
23.07.2011 TOSCA
24.07.2011 CINDERELLA
25.07.2011 DIANA KRALL – LIVE AT THE MONTREAL JAZZ
FESTIVAL
26.07.2011 BEETHOVEN SYMPHONIE NR. 9 EINE
„ODE AN DIE FREUNDE“
27.07.2011 WELTSTARS VERABSCHIEDEN IOAN HOLENDER TEIL 1 VON
A(NNA NETREBKO) BIS Z(UBIN MEHTA)
28.07.2011 „NACHT DER LIEBE“ –
WALDBÜHNE BERLIN 2010 - EIN ARIENABEND MIT RENÉE
FlEMING
29.07.2011 RIGOLETTO IN MANTUA
30.07.2011 CARMEN
31.07.2011 WELTSTARS VERABSCHIEDEN IOAN HOLENDER TEIL 2 VON
A(NNA NETREBKO) BIS Z(UBIN MEHTA)
Zum dritten Mal verwandelt sich der Karlsplatz in ein
Freiluftkino und das bei freiem Eintritt. Ab Fr., den 1.7. bis
24.7. glänzen Filmgrößen wie Humphrey
Bogart, Oskar Werner, Josef Hader, Bette Davis u.v.a. in den
Sternenhimmel. Jeweils um 20:30 Uhr startet ein Vorprogramm, bevor um
21:30 Uhr der Hauptfilm ausgestrahlt wird.
Das Filmprogramm steht heuer unter dem Titel "Aus dem
Koffer" und beinhaltet Filme über Heimatlose, Vertriebene,
Reisende, Verlorene, Ruhelose und Grenzgänger.
Ab Freitag, den 24.6. verwandelt sich das Ufer der Donau in
die heißeste Partyzone des Landes. Nicht weniger als 3
Millionen Partyhungrige werden wieder viel Spaß und Livemusik
finden. Der Eintritt ist frei und für jeden ist sicher was
dabei. Das Wetter könnte für einen neuen
Besucherrekord auf der Donauinsel sorgen. Ebenso das Programm, auch
wenn U2 und Lady Gaga fehlen.
Dass der Weg auf der Donauinsel dennoch
kein leichter sein wird, dafür sorgen die Söhne
Mannheims mit Xavier Naidoo, Ich & Ich, Sido, Milow, Europe,
Peter Cornelius, Russkaja, Kreisky, DieHappy, Attwenger,
Krautschädl, Danko Jones oder Shout out Louds uva.
Am 2. Juni geben die Wiener Philharmoniker
ein Benefizkonzert für die Opfer der japanischen Erdbeben- und
Tsunami-Katastrophe. Der Eintritt ist frei. Das Konzert beginnt um
21Uhr. Die Bühne wurde vor dem Neptunbrunnen aufgebaut.
Da keine Platzreservierungen angenommen werden, empfiehlt sich
eine frühzeitige Anreise. Das fulminante Feuerwerk am
Schluß des Sommernachtskonzertes ist von der
Gloriette am besten zu beobachten.
Die Wiener Philharmoniker haben den Dirigent Valery Gergiev
aus St. Petersburg für die Leitung des Programmes
ausgewählt. Am Spielplan stehen Franz Liszt: Les
Préludes, Niccoló Paganini: Violinkonzert Nr. 1
in D-Dur, 1. Satz, Jean Sibelius: Szene mit Kranichen, op
44/2 und Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Instrumentation
von Maurice Ravel).
Ausführliche Informationen zum Sommernachtskonzert
Schönbrunn finden Sie unter www.sommernachtskonzert.at
Der 28. Vienna City
Marathon ist Geschichte. Es bleibt ein Muskeltiger und das angenehme
Gefühl, ein großes Ziel erreicht zu haben. Neben den
kenianischen Topathleten wurden 32.000 Laufbegeisterte aus mehr als 100
Nationen Teil des Laufevents. Für einen neuen Streckenrekord
hat es wieder nicht gereicht. Am nächsten kam der erst
22-jährige John Kiprotich mit
2:08:29 Stunden, knapp gefolgt von Ivuti Patrick, der
für den Marathon 2:08:41 Stunden benötigte. Ebenso
aufs Siegertreppchen schaffte es Kiplagan Evans. Der beste
Marathonläufer, der nicht aus Kenia kommt, ist Szost Henryk aus
Polen als Achter. Mit seiner Leistung durfte unser schnellster
Österreicher Roman Weger mit 2:18:24 Stunden
und Platz 21 zufrieden sein.
Bei den Damen schaffte die Äthiopierin Fate Tola in
2:26:21 Stunden den Sieg.
Ana-Dulce Felix aus Portugal lieferte bis zum Heldenplatz einen
erbitterten Kampf um den Sieg, blieb lediglich neun Sekunden hinter der
Siegerin. Platz 3 erlief Genet Getaneh, eine Landsfrau der Siegerin in
2:28:08 Stunden.
Beste Österreicherin bei ihrem Marathondebut wurde Tanja
Eberhart mit 2:44:11.
Den Halbmarathon gewann Haile Gebrselassie aus
Äthiopien mit neuer Bestmarke von 60:18
Minuten. Bereits nach 12 Kilometer konnte er die zwei Minuten vor ihm
gestarteten Marathonläufer überholen und als
Allererster am Heldenplatz einlaufen. Nach seiner verletzungsbedingten
Pause ein deutliches Zeichen an die Laufelite. Happy birthday
Haile.
Neben dem Marathon wurden der Anker Halbmarathon und
der telering
Staffelmarathon ausgetragen. Weiters wurden der Coca Cola
Juniormarathon über
4,2
km und die Coca Cola Kids Challenge für die kleinsten Helden
zwischen 6 und 10 Jahren mit großer Begeisterung absolviert.
Als kleine Erinnerung an Ihr unvergessliches Lauferlebnis beim
28.
Vienna City Marathon stellt Ihnen www.wienkultur.info wieder eine
Riesenauswahl an Fotos vom Marathon
für persönliche Zwecke zum kostenlosen Download zu
Verfügung. Bei Interesse an den Originaldateien
setzen Sie sich
bitte per e-mail: euro@wienkultur.info
mit uns in Verbindung.
Allen Marathonläufern gratulieren wir zu ihrem
großen Sieg.
Streckenplan (pdf) der
offiziellen Vienna City Marathon Webseite
Warum tu ich mir das an? Diese Frage werden in ein paar Tagen
wieder Tausende Läufer stellen. Wenn der 28. Vienna
City
Marathon die Grenzen der Belastbarkeit erahnen läßt.
Die Maschine Mensch zuverlässig einen Kilometer nach dem
anderen abspult. Dem inneren Schweinehund den Kampf ansagt und wie
Rocky "keine Schmerzen, keine Schmerzen" stöhnt.
Zwischen dem Start auf der Reichsbrücke und dem Ziel
am Heldenplatz bleibt diesmal keine Zeit für Sightseeing. Viel
mehr als Laufschuhe, Beine und Asphalt untermalt von
Atmungsklängen und Beifallsbekundungen werden die wenigsten
Marathonläufer wahr nehmen. Ab Kilometer 28 wechseln
körperliche Schmerzen und wiederkehrende Gedanken es sein zu
lassen mit euphorischen Glücksgefühlen vom Sieg
über sich selbst. Die Schwächen des Mentaltrainings
werden gnadenlos aufgezeigt und die eine oder andere
zusätzliche Trainingseinheit hätte bestimmt auch
nicht geschadet.
Im Ziel werden über 30.000 Laufbegeisterte wissen,
dass es sich ausgezahlt hat, auch wenn die Gedanken an den
nächsten Vienna City Marathon vorerst ausgeblendet
werden.
Neben dem Marathon werden der Anker Halbmarathon und
der telering
Staffelmarathon ausgetragen. Weiters werden der Coca Cola
Juniormarathon über
4,2
km und die Coca Cola Kids Challenge für die kleinsten Helden
zwischen 6 und 10 Jahren ausgetragen.
Als kleine Erinnerung an Ihr unvergessliches Lauferlebnis beim
28.
Vienna City Marathon stellt Ihnen www.wienkultur.info wieder eine
Riesenauswahl an Marathonbildern
für persönliche Zwecke zum kostenlosen Download zu
Verfügung. Bei Interesse an den Originaldateien
setzen Sie sich
bitte per e-mail: euro@wienkultur.info
mit uns in Verbindung.
Streckenplan (pdf) der
offiziellen Vienna City Marathon Webseite
Schonungslos,
entlarvend und mit spitzer Zunge überraschen die Giftzwerge
noch vom 24. bis 26.3.2011 im Wiener Theaterkeller mit
ihrem
bislang bissigsten Kabarettprogramm auch sehr verwöhntes
Publikum. Die Giftzwerge drehen unterhaltsame zwei Stunden am
Krisenrad, öffnen die rauchenden, trüben
Korruptionskanäle von Grasser bis Petrus, nippen am
himmlischen Kaffee vom Clooney Schurli, sammeln
geschmacksverstärkende E-Nummernpickerl oder bestellen sich
eine leckere Tofu-Pizza vom Hellseher. Riesenapplaus!!
Die Giftzwerge massieren nur noch vom 24.
bis 26.3.2011 im Wiener Theaterkeller, Hegerg. 9,
1030 Wien ab
20Uhr, ihre Lachmuskeln! Kartenreservierungen nimmt
ausschließlich der Obergiftzwerg unter 0664/222 54 02
oder per giftzwerge@chello.at
entgegen.
Mit
15.3.2011 öffnet der Wiener Prater wieder seine Pforten und
auch im Schweizerhaus heißt es dann wieder hereinspaziert.
Neben dem Riesenrad präsentiert sich eine neue Attraktion dem
interessierten Publikum. In Madame Tussaud´s
Wachsfigurenkabinett freuen sich ab 1.4.2011 Musiker, Schauspieler,
Politiker, Sportler und Wissenschafter auf zahlreiche Besucher und
Blitzlichtgewitter.
Neben vielen ÖsterreicherInnen, u.a. Heinz Fischer,
Christl Stürmer, Hans Krankl, Gerhard Berger oder Hans Moser
können Sie bald auch Johnny Depp, Barack Obama,
Dalai Lama und Marylin Monroe in Lebensgröße
bewundern.
Etwa
100 Selbstportraits und Portraits eines der bedeutendsten und
meistgeschätzten Künstlers sind seit 17.2.2011 in der
Orangerie des Unteren Belvederes zu bewundern. Egon Schiele kehrt in
dieser Ausstellung sein Innerstes nach Außen. So feiert das
schamlose Genie fast 100 Jahre nach seiner Untersuchungshaft in
Neulengbach eine fulminante Rückkehr nach Wien.
Einen Vorgeschmack auf die wichtige
Ausstellung im Schloß Belvedere und das Schaffen des neben
Gustav Klimt größten österreichischen
Malers bietet die Webseite von zeno.
Ewige
Treue und verbotene Liebe erwarten
große und
kleine Besucher des Konzerthauses am 20.2.2011, ab 11 Uhr. Der
über 400 jährige Stoff wird von der
Puppenspielcompagnie Per Poc, unter Begleitung des ORF
Radio-Symphonieorchesters Wien, dargestellt und würde selbst
die Protagonisten Romeo und Julia erstaunen.
Neben dem Konzerthaus bietet Wien mit dem Musikverein ein
zweites Superlativ der klassischen Musik. Neben den Wiener
Philharmonikern und den Wiener Symphonikern geben auch die Wiener
Sängerknaben hier Konzerte. Vom 26.3. bis 17.5.2011 erwarten
das Klassikpublikum des Wiener Frühlingsfestivals 70 Konzerte
in diesem traditionsreichen Gebäude. Das berühmte
Neujahrskonzert wird alljährlich vom Großen
Musikvereinssaal aus via TV in die große Welt
übertragen.
Großer Beliebtheit erfreut sich das Klettern in der
Halle. Eine der besten Kletterhallen Wiens wurde in der Erzherzog Karl
Str. 108, in 1220 Wien gebaut. Hier wird am 13. und 14.5.2011 der
Boulder-Weltcup ausgetragen. Bis in eine Höhe von 16
m bieten der Indoor- und Outdoorbereich ca. 2.000 m²
Kletterfläche und 600 m²
Boulderfläche.
Die Halle ist ganzjährig von 10 bis 23 Uhr
geöffnet, Sa, So und Feiertags schon ab 9 Uhr. Die
Eintrittspreise sind moderat, ohne Ermäßigung
bezahlen Erwachsene € 13.--, Kinder zwischen 14 und 18 Jahren
€ 8.-- und 6 bis 13jährige lediglich € 6.--.
Öffentlich erreichbar ist die Kletterhalle mit der U2
Station Stadlau oder mittels Schnellbahn S80.
Von April bis Oktober 2011 öffnet auch
wieder der Alpenverein seinen Kletterturm im Esterhazypark. Bis in eine
schwindelerregende Höhe von 34 m gewährt der Flakturm
seinen Bezwingern auf 20 Routen zwischen 4. und 8. Schwierigkeitsgrad
eine kraftzehrende Trainingseinheit mit Wienblick. Wer es
gemütlicher will kann das innenliegende Haus des Meeres mit
Lift besuchen und die Aussicht entspannter genießen.
Öffentlich erreichbar ist der Esterhazypark im 6.
Bezirk mit der U3 Neubaugasse oder U4 Kettenbrückengasse.
Wien ist viel mehr als eine City. Sie lebt von ihren Geschichten und
Menschen.
Nehmen Sie sich Zeit fürs Glück und viele
glückliche Augenblicke. Besichtigen Sie historische
Schauplätze und tauchen Sie ein in goldene Zeiten des
majestätischen Machtzentrums. Genießen Sie Kultur in
traditionellen Altwiener Kaffehäusern oder gönnen Sie
sich einen Cocktail in einer topgestylten Bar.
Schlendern Sie durch die bezaubernde Altstadt und entdecken
Sie mittelalterliche Wohnhäuser, barocke und
gotische Kirchen, Jugendstiljuwele und Schätze der
Gründerzeit. Erleben Sie städtebauliche Kunst an
Burgen, Schlössern, Palais und zeitgenössischer
Architektur.
Wien besticht als Gesamtkunstwerk der Sonderklasse. Die Innere Stadt
ist seit 2001 UNESCO Weltkulturerbe. Riskieren Sie viele Blicke
in Wiener Museen und Kirchen, prominieren Sie auf der Wiener
Ringstraße oder zwängen Sie sich durch enge
Gassen. Der überwiegende Anteil an Sehenswürdigkeiten
befindet sich im 1. Bezirk oder liegt in unmittelbarer Nähe
zur Innenstadt.
Um einen ersten Eindruck von Wien zu erhalten, bietet ein Spaziergang
entlang der Wiener
Ringstraße einen optimalen Einstieg. Diese
führt in Hufeisenform um den Stadtkern bis zum Donaukanal. Sie
beginnen am Besten bei der Urania und wandern im Uhrzeigersinn vom
Stubenring bis zum Schottenring.
Am Stubenring liegen die Postsparkasse
von Otto Wagner (Georg Coch-Platz 2), das Radetzkydenkmal und
das MAK
(Museum für Angewandte Kunst).
Der Parkring läßt sich über den Stadtpark
(mit Denkmälern u.a. von Schubert, Amerling, Makart und Johann Strauß Sohn)
erkunden. Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich die Palais Colloredo Mansfeld
von Johann Romano und August Schwendenwein, Baujahr 1865 (Parkring 6),
das Palais Erzherzog
Wilhelm von Theophil Hansen, Bj. 1864-1868 (Parkring
8, Sitz der OPEC) und das Palais
Henckel-Donnersmarck von Romano/Schwendenwein, Bj.
1871-1872 (Parkring 14), welches heute mit dem Palais Leitenberger
von Ludwig Zettel als Hotel Radisson SAS Gäste beherbergt.
Über den Schubertring gelangen Sie zum Kärntner Ring,
wo ein Blick auf das Palais
Königswarter von Romano /Schwendenwein (Bj. 1862,
Kärntner Ring 4) lohnt. Das Hotel Imperial
(Kärnter Ring 16) wurde von Heinrich Ferstel 1864 - 1868 als Palais Wertheim
erbaut.
Am Opernring gelangen Sie von der Staatsoper zum Goethe-Denkmal neben
dem Palais Schey
(1863-1864 von Romano/Schwendenwein). Bevor Sie in den Burggarten
spazieren, werfen Sie einen Blick auf das Schiller-Denkmal vor
der Akademie der bildenden Künste auf der
gegenüberliegenden Straßenseite.
Im Burggarten
lohnt ein Besuch im Palmenhaus oder im Schmetterlingshaus. Hier finden
Sie auch das Mozart-Denkmal,
Kaiser Franz Joseph
und ein Reiterstandbild von Franz Stephan, den Gatten Maria Theresias.
Wenn Sie beim Burgring angekommen sind und vor dem Burgtor stehen,
können Sie nun die Hofburg
besuchen oder die Straßenseite wechseln. Zu Ihrer Linken
liegt nun das Kunsthistorische
Museum,
zu Ihrer Rechten das Naturhistorische
Museum. Dazwischen thront Maria Theresia, auf
einem der monumentalsten Denkmälern Wiens von Kaspar von
Zumbusch (Bj. 1887). Auch Haydn und Mozart machen es sich auf diesem
Denkmal gemütlich.
Bleiben Sie auf dieser Seite und schlendern Sie am Dr. Karl Renner Ring
vorbei am Palais Epstein
(Bj. 1870-1873, Theophil Hansen, Dr. Karl Renner Ring 1), Justizpallast
bis zum Parlament
und dem Pallas Athene
Brunnen von Carl Kundmann. Gegenüber liegt der Volksgarten. Dort
warten ein
in Weiß gehaltenes Denkmal der Kaiserin Elisabeth,
der Theseustempel
und das Grillparzer-Denkmal
auf Besucher.
Wenn Sie den Volksgarten verlassen, stehen Sie vor dem Burgtheater und dem Wiener Rathaus am
Dr. Karl Lueger Ring. Wenn die Beine Sie noch tragen,
lohnen noch wenige Schritte bis zur Mölkerbastei zum Liebenberg-Denkmal
und ein Blick in die Universität
von Heinrich Ferstel und den Kastalibrunnen.
Nach einem Blick auf die gotischen Türme der Votivkirche sind
Sie gewappnet für die Erkundung des Zentrums. Verlassen Sie
nun die Ringstraße und biegen Sie in die Schottengasse ein.
Jetzt ist es nicht mehr weit zum Cafè
Central, dem vielleicht
schönsten Kaffeehaus von Wien.
Orientieren Sie sich mit unserer
Wien City Map!
Besonderes Flair versprüht Wien nach Einbruch der
Dunkelheit.
Viele Denkmäler und Gebäude werden mit
Halogenstrahlern wirkungsvoll in Szene gesetzt. Keine Angst, auch lange
nach Mitternacht vermittelt die Stadt ein Gefühl von
Sicherheit. Taxis und Nachtbusse bringen Sie sicher heim oder
ins Hotel.
Wer mit den Top-Sehenswürdigkeiten beginnen möchte,
dem sind die Kombitickets
empfohlen. Mit dem Sisi-Ticket
starten Sie um € 22,50 (ermäßigt um
€ 20, Kinder
von 6-18 um € 11,50, oder als Familie mit 2 Erwachsenen und
bis zu
3 Kindern um € 46,90) eine sehenswerte Wien-Reise vom
Schloß Schönbrunn (die Grand Tour bietet 40
Räume in
ca. 50 Min. ohne Wartezeit), zum Hofmobiliendepot und in die Hofburg.
Hier sind die Kaiserappartements, das Sisi Museum und die Silberkammer
im Preis inkludiert.
Wenn Sie den Tiergarten
Schönbrunn (€ 14) und das Wiener Riesenrad(€
8) im Prater besuchen möchten, investieren Sie €
16,50 in ein
Kombiticket, welches Sie vor Ort erwerben können. Liebhaber
des
Zoos lösen eine Jahreskarte für € 35 und
besuchen die 3 Löwenbabys, die Tigerbabys oder die aktiveren
Kattas so oft
sie
wollen.
Wer einen Low-Budget Urlaub plant, ist jeden ersten Sonntag im Monat
bei den Museen der Stadt
Wien
willkommen. Ausstellungen können
Sie kostenlos besuchen.
Das
Wien Museum am Karlsplatz bietet einen sehr guten Einstieg in die
Geschichte Wiens.
Erwartungen von Kunstbegeisterten werden im Kunsthistorischen Museum,
der Albertina,
im Oberen Belvedere
oder im Museumsquartier
mehr als erfüllt.
Wien schmeckt, riecht, fühlt, lächelt. Und schreibt
Geschichte.
Auf die
Plätze,
fertig, Wien!
discover Vienna
Vienna
is more than
a city. It lives on its
stories and people.
Take your time for happiness and happy moments. Visit historical
scenes and dip into golden times of the majestic centre of power.
Enjoy culture in traditional old Viennese Coffee shops or allow
yourself a cocktail in a stylish bar.
Stroll
the charming old
part of the town and discover medieval houses, Baroque and Gothic
churches, Art Nouveau jewels and treasures of the Wilhelminian style.
Experience art concerning town construction at castles, palaces and
architecture.
Vienna
captivates as
synthesis of the arts of top grade. The inner part of the city has
been UNESCO world cultural heritage since 2001.Visit many Viennese
museums and stroll along the Ringstrasse and squeeze into narrow
lanes.
Vienna
spreads
special flair after nightfall. Many monuments and buildings are
illuminated. Even after midnight, the city obtains a feeling of
security. Taxis or night buses take you securely home or to your
hotel.
Those
of you who
want to begin with the top objects of interest should get combination
tickets. With the Sisi Ticket for €22 (reduced for
€20, children
from 6-18 for €11,50 or family tickets-2 adults and up to 3
children for €46,90) you start a journey worth seeing. It
includes
the Castle Schönbrunn (the Grand Route offers 40 areas in
approx. 50 min. without waiting period), the Hofmobiliendepot and the
Hofburg. The Emperor Apartments, the Sisi museum and the Silver
Chamber are included in the prize.
If
you like to visit
the zoo Schönbrunn (€14) the Viennese Ferris Wheel
(€8) in
the Prater, invest €16,50 into a combination ticket. You can
aquire
it on site. Lovers of the zoo should buy a yearly ticket for
€35,00
and visit the three lions, the tigers or the more
active kattas as often as they want.
Those
of you who want to
save money are welcome in the Viennese museums on first sunday each
month. There are
no entrance fees for exhibitions. The Vienna Museum at the
Karlsplatz offers a very good lead-in to the history of Vienna.